Straßenbau

Dörflicher Straßenbau

Am Wochen­en­de wur­de die Zufahrts­stra­ße nach Nika­ten­ne fer­tig gestellt. Sol­che klei­nen dörf­li­chen Pro­jek­te wer­den in Sri Lan­ka sehr häu­fig in kom­mu­na­ler Selbst­hil­fe“ ent­wi­ckelt. Das bedeu­tet hier, dass die regio­na­le Stra­ßen­bau­be­hör­de oder die Kom­mu­nal­ver­wal­tung ප්‍රාදේශීය සභා (Pra­des­hiya Sab­ha) das Mate­ri­al und eini­ge über­wa­chen­de Inge­nieu­re zur Ver­fü­gung stellt und sich die Kom­mu­ne bereit erklärt, die Arbei­ter für das geplan­te Pro­jekt bei­zu­steu­ern. Lohn für die Arbeit gibt es nicht; aber den gemein­sa­men Vor­teil einer neu­en Stra­ße.

Da auch in Nika­ten­ne vie­le Fami­li­en ohne gere­gel­te Arbeits­ver­hält­nis­se leben, ist es nicht schwer gewe­sen, vie­le flei­ßi­ge Hel­fer zu moti­vie­ren. Für alle Betei­lig­ten gibt es auf der Stra­ßen­bau­stel­le Tee und klei­ne Snacks, die unser Freund (und Mana­ger) Ranay orga­ni­sier­te.

Die fer­ti­ge Stra­ße ist ca. 8 Fuß (2,40 m) breit und durch­schnitt­lich 4 Zoll (10 cm) stark. Sie ist durch­ge­hend aus Beton und hof­fent­lich sta­bil genug, die nächs­ten Jah­re zu bestehen.

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